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  • Rezeptfreie Medikamente - auf dem Prüfstand

    Iris Gödecker
    Da die Krankenkassen nicht mehr so viele Medikamente bezahlen - beispielsweise bei einer Erkältung - greifen viele Menschen zu rezeptfreien Arzneimitteln. Der Hausarzt bleibt in diesem Fall außen vor. Dabei schneiden einige Präparate in Tests recht schlecht ab, und die Hersteller verdienen sich eine goldene Nase. Die Risiken werden leider...
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  • Auch rezeptfreie Medikamente können von Krankenkassen erstattet werden

    Rosalie Winter
    ...zehn Euro. Versicherte einzelner Kassen konnten diese Zuzahlung durch den Wechsel auf wirkstoffgleiche Medikamente aus Rabattverträgen einsparen - rezeptfreie Arzneimittel dagegen mussten generell selbst bezahlt werden, die Kassen verfügten hier über keine Spielräume. Im vergangenen Jahr wurde diese Einschränkung allerdings aufgehoben.
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  • Bei einseitiger Diät droht Vitalstoffmangel

    Rosalie Winter
    ...Teil des Ökosystems auch der Mensch vom Magnesiummangel betroffen. Auch beeinträchtigen verschiedene Medikamente die Magnesiumbilanz oftmals negativ. Die mangelhafte Ernährung (häufig auch nur bedingt durch mangelnde Aufklärung und unzureichendes Wissen) ist ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Ursache des Magnesiummangels.
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  • Der Naturheilkundetag in Dortmund

    Iris Gödecker
    ...entgegengebrachte Vertrauen vieler Patientinnen und Patienten. Die Pharmaindustrie bringt immer mehr Medikamente heraus, die oft starke Nebenwirkungen aufweisen. Hier kommt die Naturheilkunde ins Spiel mit ihren naturheilkundlichen Diagnose- und Therapieverfahren. Der Mensch möchte nicht nur schulmedizinisch betrachtet werden, sondern ganzheitlich. Der [url=https://www.bdh-online.de]BDH[/url] hat nicht nur für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen den...
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  • Bärlauch - gesundes Küchenkraut

    Brigitte Schubert
    ...zu Sulfensäuren und sind dann die Vorstufe zum Thiosulfinat. Dieser wirkt, ähnlich wie hochwirksame Medikamente, gegen Bakterien und Pilze. Das Zwiebelgewächs verbessert den Blutfluss und spielt eine wichtige Rolle als Schutz vor Arterienverkalkung und Herzinfarkt. Heilpraktiker nutzen die antiseptische Wirkung gern für Fasten- und Blutreinigungskuren. Doch Bärlauch kann noch mehr:...
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  • Das zweite Leben - so funktioniert Organspende

    Iris Gödecker
    ...der immunsuppressiven Therapie, gibt es eine weitaus niedrigere Abstoßungsrate. Immunsuppressiva sind Medikamente, die positiv auf das Immunsystem wirken. Laut dem Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen ([url=https://iqtig.org/downloads/ergebnisse/qidb/2015/2016-05-25/QIDB_2015_DIREKT_PDF/QIDB_2015_direkte_Leistungsbereiche/QIDB_mit_Rechenregeln/HTXM-TX_QIDB2015_Rechenregeln.pdf]IQTIG[/url]) stehen die Todesfälle aufgrund von Abstoßungsreaktionen bei elf Prozent in den ersten drei Jahren im Vordergrund. Doch nicht immer müssen es lebensbedrohliche...
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  • Die Medizin der Pflanzen - im Detail betrachtet

    Iris Gödecker
    ...Feuchtigkeit. Für Wissenschaftler ist diese ungeahnte Vielfalt wie geschaffen für neue Wirksubstanzen in Medikamenten. Sehen Sie sich die heutige Medizin an, erkennen Sie, dass fast die Hälfte der Wirkstoffe aus der Natur stammen. Diese Natur wird immer mehr zerstört. Der Regenwald wird kontinuierlich abgeholzt, um unter anderem die schönsten Möbel...
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  • Albtraum Buttersäure

    Gisbert Kühner
    ...Aussetzung der Buttersäuredämpfe kann zu einem Lungenödem führen. Buttersäure dient zur Herstellung von Medikamenten, Schädlingsbekämpfungsmitteln und Cellulosebutyrat, einem witterungsbeständigen und schlagfesten Kunststoff. Ihre Hauptanwendung findet die Buttersäure bei der Gewinnung der Alkylbutyrate (Alkyl-Ester der Buttersäure), die als Lösungsmittel und Aromastoffe dienen. Ethylbutyrat hat je nach Verdünnung verschiedene obstartige Gerüche, z.B. Ananas....
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  • Von der Wiese auf den Tisch - Wildkräuter

    Iris Gödecker
    ...Eine Überdosierung kann unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen. Ebenso können Kräuter mit anderen Medikamenten Wechselwirkungen zur Folge haben. Es gibt Heilpflanzen wie beispielsweise der Fingerhut (Digitalis), die hochgiftig sind. Falsch dosiert, kann der Fingerhut den Tod bringen. Deshalb dürfen hochgiftige Mittel nur vom Arzt verschrieben werden.
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  • Lap-X und Nena erhöhen die Qualität der Ärzte-Ausbildung

    Uwe Eugen Rembor
    ...üben an solchen Simulatoren Widerbelebung, Biopsie, das Setzen von Nadeln und die Verabreichung von Medikamenten.
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