Endlich Schluss mit dem blauen Dunst

Verfasst von: Bettina Schwarz
Raus aus dem blauen Dunst: Heilpilze können Psyche und Organismus des zukünftigen Nichtrauchers unterstützen.
Raus aus dem blauen Dunst: Heilpilze können Psyche und Organismus des zukünftigen Nichtrauchers unterstützen.  Bild: djd/MykoTroph/©bg_knight
Heilpilze können natürliche Helfer auf dem Weg zum Nichtraucher sei. Die meisten Raucher schaffen es nicht allein durch Willenskraft, von der Droge Nikotin loszukommen. Auch Heilpilze können kraftvolle Helfer auf dem Weg in ein rauchfreies Leben sein. Rauchen ist mit vielen negativen Begleiterscheinungen verbunden, so lässt es beispielsweise früher altern. Vor allem aber bringt die Sucht nach dem blauen Dunst lebensgefährliche Gesundheitsrisiken mit sich.

Unter anderem steigt etwa die Gefahr, an Lungenkrebs, Krebs im Mund- und Rachenraum oder schweren Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken. Diese Tatsachen sind schon lange bekannt. Dennoch rauchen allein in Deutschland noch immer rund 33 Prozent aller Erwachsenen, ein Drittel davon mit mehr als 20 Zigaretten pro Tag sogar stark. Unterstützung für Psyche und Organismus: Die meisten Raucher schaffen es nicht allein durch Willenskraft, von der Droge Nikotin loszukommen. Neben Akupunktur, Hypnose, der "Punkt-Schluss-Methode", pflanzlichen Mitteln oder Nichtraucherpillen können auch Heilpilze kraftvolle Helfer auf dem Weg in ein rauchfreies Leben sein.

Sie vermögen sowohl die Psyche als auch den Organismus des zukünftigen Nichtrauchers in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Zu Beginn der Entwöhnungsphase haben sich nach den Erfahrungen des MykoTroph-Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde besonders die Pilze Reishi, Cordyceps und Hericium bewährt. Viele Informationen dazu gibt es unter www.HeilenmitPilzen.de im Internet. Heilpilze können Reizbarkeit und Unruhe mindern: Raus aus dem blauen Dunst: Heilpilze können sowohl die Psyche als auch den Organismus des zukünftigen Nichtrauchers unterstützen. Dem Reishi wird eine regulierende Wirkung auf das vegetative Nervensystem zugesprochen, wodurch er für eine Minderung von Symptomen wie Reizbarkeit und Unruhe sorgt.

Zusätzlich kann der Hericium eine günstige Wirkung auf das angespannte Nervenkostüm entfalten. Interessant ist zudem der Cordyceps. Da er reich an L-Tryptophan - der Vorstufe des Glückshormons Serotonin - ist, vermag er die gefürchteten psychischen Ups und Downs auszugleichen, die besonders in den ersten Wochen nach dem Rauchstopp auftreten. Auf der körperlichen Ebene kann vor allem der Reishi eine kraftvolle Unterstützung sein. So trägt er zur Verbesserung der Sauerstoffverwertung bei, was bei Symptomen wie Kopfschmerzen oder Benommenheit hilfreich ist. Ebenso sorgt er für eine Unterstützung der Leber bei der wichtigen Entgiftung und vermag sich positiv auf Entzündungen der Bronchien auszuwirken.

Last, but not least empfiehlt sich der Auricularia. Er gilt als natürlicher Blutverdünner und kann daher die bei Rauchern und frischen Exrauchern meist verschlechterte Blutviskosität wieder verbessern. Ausführliche Informationen rund um Heilpilze gibt es auf www.HeilenmitPilzen.de, der Website des MykoTroph-Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde. Dort erfährt man auch, welche Heilpilze etwa bei Magen-Darm-Erkrankungen, Hauterkrankungen, Allergien, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Gicht, Rheuma oder Autoimmunerkrankungen hilfreich sind. Fragen beantwortet das MykoTroph-Team montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530. Auch kostenloses Infomaterial kann beim führenden europäischen Institut für Pilzheilkunde angefordert werden. (djd).

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